Shell V-Power, der Saft zum Siegen

Während des Formel 1-Wochenendes am Nürburgring waren wir unter anderem auch bei den Mitarbeitern von Shell zu Gast, die uns freundlicherweise mal einen Einblick in die Welt des Treibstoffes gewährt haben. Schließlich würde sich ohne den edlen Saft am Ring nix drehen.

Die roten Renner von Ferrari fahren mit dem Shell V-Power Treibstoff, und das Ferrari-Team verfügt als einziges über ein mobiles Kraftstofflabor direkt vor Ort, dem Shell Track Lab. In dem Containerungetüm auf zwei mächtigen Trucks wird vom freien Training bis zum eigentlichen Rennen an der Benzinzusammensetzung gefeilt, stets unter den stregen Augen der Fédération Internationale de l’Automobile (FIA), die regelmäßig Proben zieht.

Um die volle Leistung aus den Ferrari-Boliden herauszuholen, checkt das Team in den Trucks ständig den V-Power Treibstoff auf Reinheit, Zusammensetzung und korrekte Mischung. Die englischen Kollegen waren überaus nett und trotz Stresses zwischen den Reagenzgläsern gern bereit, uns ihren Arbeitsplatz zu erklären.

Dabei ist das, was die Jungs und Mädels von Shell da vor Ort am Nürburgring in Ihrem Truck austüfteln, keine realitätsferne Raketenwissenschaft. Denn die Erkenntnisse von der Rennstrecke über optimale Mischung und Schmierfähigkeit des Benzins gelangt direkt über die Shell-Tankstelle vor Ort auch in den eigenen Tank. Versprochen wird von Shell mehr Leistung und bessere Beschleunigung mit dem V-Power Kraftstoff dank 100 Oktan im Tank, im Gegensatz zum 95 Oktan Normalbenzin. Außerdem hilft es, Ablagerungen auf den Ventilen zu lösen und so die Lebensdauer vom Motor zu verlängern.

Der Aufwand, der vor Ort betrieben wird, um alles aus dem Benzin herauszuholen, war beeindruckend. Die Kollegen ermöglichten uns außerdem den freien Zugang zur Boxengasse, so dass wir Euch ständig via Twitter aktuelle News zuzwitschern konnten unter http://twitter.com/motoso_de. Eigene Fotos durften wir leider nicht machen (allerstrengste FIA Regel). Hier trotzdem eine Auswahl an Bildern vom Boxen-Fotografen. Danke an Shell für das geniale Ringwochenende!